Schlüsselpunkte:

Asbest: Seit Jahrzehnten verboten

Unterschiede: Asbest Estrich oder regulärer Estrich

Entsorgungskosten: 30 - 60 € pro Quadratmeter

Arten: Magnesitestriche und Holzbetonestriche

Deutsche Hausbesitzer stehen auch Jahrzehnte nach dem gesetzlichen Verbot von Asbest noch vor dem Problem, Asbest Estrich entfernen zu müssen. Auch wenn die Kosten stark variieren, liegen sie oft bei rund 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter. Es gibt jedoch Preisunterschiede, die auf den Zustand, die Menge der Materialien und die lokalen Entsorgungsbedingungen zurückzuführen sind.

Wichtige Fakten

  • Asbest Estrich zu entfernen ist gesetzlich vorgeschrieben und sollte von Fachfirmen durchgeführt werden
  • Fest gebundener Asbest in Estrich muss nur bei anstehenden Bauarbeiten und neuen Bodenbelägen saniert werden.
  • Asbest ist gefährlich und die Entsorgung birgt viele Gesundheitsrisiken
  • Die Kosten hängen von der Größe der betroffenen Fläche und der Art des Materials ab.

Asbest & Estrich entfernen – Kosten

Asbest / Estrich entfernen zu lassen oder es selbst anzugehen, verursacht unterschiedliche Kosten. Sie hängen von der Art der Sanierung und der vorliegenden Asbestbelastung ab, da dieses Material auf unterschiedliche Weise gebunden sein kann.

Asbest ist ein gefährlicher Stoff, der spezielle Schutzmaßnahmen erfordert. In gebundener Form als Estrich unterschätzen viele Hausbesitzer die Gefahr und möchten den Estrich einfach so entfernen und entsorgen. Es sollte jedoch zunächst einmal mit einem Fachunternehmen eine Analyse durchgeführt werden, um die Belastung festzustellen.

Asbest muss nicht nur mit speziellen Vorsichtsmaßnahmen gehandhabt werden, sondern muss auch als Sondermüll entsorgt werden, was dazu führt, dass deutlich höhere Kosten entstehen, wenn man Asbest Estrich entfernt, im Vergleich zu herkömmlichen Estrichen. 

Kostenfaktoren:

  • Materialanalyse: Vor der Sanierung wird geprüft, ob Asbest vorhanden ist.
  • Schutzmaßnahmen: Bei Asbest muss eine umfangreiche Schutzkleidung getragen werden, sowie spezielle Geräte zur Vermeidung von Fasern in der Luft.
  • Ausbau: Arbeitskraft, Werkzeug und Maschinen
  • Entsorgung: Asbest wird in speziellen Big Bags auf einer Sondermülldeponie entsorgt 
  • Fachfirma: Nur zertifizierte Fachfirmen dürfen Asbest entfernen.
  • Sanierung: In den meisten Fällen muss man Asbest Estrich nicht nur entfernen, sondern auch komplett sanieren, was bedeutet, dass man den Bereich mit angemessenen Materialien wieder aus- und aufbauen muss

Tipp: Lassen Sie eine Analyse von einem Fachmann durchführen, um sicherzustellen, ob Asbest im Estrich enthalten ist, um Gesundheitsrisiken auszuschließen.

Asbest- und Estrichsanierung

Estrich ist ein Bauteil, das als tragender Untergrund für Fußbodenbeläge benutzt wird. Je nach Art und Ausführung kann Estrich auch direkt als Fußboden verwendet werden. Estrich wurde jedoch bis in die 90er Jahre aufgrund seiner vielfältigen Vorteile mit Asbest hergestellt.

Hausbesitzer, die in ihrem Haus sogenannte Magnesitestriche und Holzbetonestriche verbaut haben, müssen damit rechnen, dass diese Asbest enthalten können. Bei diesen sogenannten “Industrieestrichen” handelt es sich jedoch um Asbest, das in Zement fest gebunden ist, was bedeutet, dass der Gesetzgeber keine Sanierung vorschreibt. Er ist in diesem Fall auch nur sichtbar in Löchern oder wenn man ihn aufbricht. Die Fasern sind an ihrer charakteristischen grau-grünlichen Färbung zu erkennen. 

Tipp: Sichtbare Schäden wie Risse und Fugen sollten so schnell wie möglich mit geeigneter Spachtelmasse verschlossen werden! 

Wenn man Asbest Estrich oder Estrich aus anderen Materialien entfernen muss, gibt es deshalb deutliche Unterschiede. Asbest erfordert aufgrund seiner Gesundheitsgefahr besondere Maßnahmen, während sonstiger Estrich, sofern er asbestfrei ist, weniger problematisch ist. 

Asbestsanierung

Die Sanierung von Asbest erfordert spezielle Techniken und Schutzmaßnahmen, da Asbestfasern gefährlich sind, wenn sie in die Atemwege gelangen. Die Sanierung erfolgt meist unter hermetisch abgeschlossenen Bedingungen. Asbest Estrich oder andere asbesthaltige Materialien zu entfernen, erfolgt unter strengen Vorschriften, die von der Gefahrstoffverordnung geregelt sind.

Ablauf: 

  1. Zunächst wird der betroffene Bereich analysiert, um die Grundbedingungen für die Sanierung zu bestimmen, dazu gehört Asbestbelastung, Materialmenge, Sanierungsmöglichkeiten
  2. Daraufhin wird der Bereich abgedichtet, und Arbeiter tragen spezielle Schutzanzüge, um das Einatmen der gefährlichen Fasern zu vermeiden. 
  3. Im Anschluss beginnen die Arbeiter den Asbest Estrich zu entfernen, wobei Bruchstücke so gut wie möglich vermieden werden. 
  4. Die Baumaterialien werden dann sicher entfernt und verpackt.
  5. Die Entsorgung findet auf einer Sondermülldeponie statt.
  6. Sanierung des betroffenen Bereichs

Estrichsanierung

Die Sanierung von Estrich ist wesentlich einfacher, wenn kein Asbest enthalten ist. Estrich kann relativ einfach abgetragen werden, wobei Staub und Schmutz die größten Herausforderungen darstellen. Es ist aber natürlich selbsterklärend, dass die Anforderungen bei asbestfreiem Estrich deutlich geringer sind.

Ablauf: 

  1. Der Bereich wird abgedichtet, besonders wenn es sich um eine bewohnte Immobilie handelt. 
  2. Der Estrich wird mit einem Schlaghammer oder einer Fräse entfernt. 
  3. Anschließend wird der Bauschutt entsorgt.

Der Ausbau und die Entsorgung von Estrich kostet in der Regel zwischen 10 und 30 Euro pro Quadratmeter.

Achtung: Grundsätzlich gilt, dass in Häusern, die vor 1993 gebaut wurden, höchstwahrscheinlich Asbest in irgendeiner Form verbaut ist, da dieser Baustoff auch neben den offensichtlichen Asbestplatten in Spachtelmasse, Putz und Fliesenklebern verwendet wurde. 

Methoden der Asbest- & Estrichsanierung

Es gibt verschiedene Methoden, um Asbest und Estrich zu entfernen. Die Methode hängt stark von der Art des Materials und dem Zustand ab.

  • Der Asbest Estrich, der zu entfernen ist, wird in mehrere Abschnitte unterteilt, die durch Trennschnitte geteilt werden
  • Diese Abschnitte werden so gut wie möglich einheitlich ausgebaut
  • Das Abfräsen bei asbesthaltigem Estrich muss direkt nach dem Schneiden erfolgen
  • Die Entsorgung ist jedoch immer gleich, da sie vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind und die strengen gesetzlichen Auflagen müssen immer eingehalten werden, auch wenn Privatpersonen den Ausbau vornehmen.

Vorkommen von Estrich und Asbest

Estrich findet man in fast jedem Gebäude, das über einen festen Bodenbelag verfügt, da es der ideale Untergrund für jeden Fußbodenbelag ist. Asbest hingegen ist heute vor allem in älteren Gebäuden zu finden, die bis in die 90er Jahre gebaut und in den letzten Jahrzehnten nicht saniert wurden. 

Über Jahrzehnte hinweg galt Asbest als idealer Baustoff, da er hitzebeständig, nicht brennbar und isolierend ist und zusätzlich sehr einfach mit verschiedenen anderen Materialien kombiniert und verarbeitet werden konnte. Bis die Gesundheitsgefahr bekannt und das Material schließlich verboten wurde, wurde Asbest in unterschiedlichsten Materialien in fast jedem Haus in Deutschland verbaut. 

Besonders häufig findet man asbesthaltige Materialien in:

  • Böden (Estrich, Fliesen)
  • Wänden (Verkleidungen, Putz)
  • Dächern (Dachplatten)
  • Isolierungen (Dämmmaterial)

Rechte & Pflichten bei Asbest und Estrich

Wenn Asbest gefunden wird, sind Immobilieneigentümer dazu verpflichtet, eine fachgerechte Entfernung durchzuführen. Dies ist in der Gefahrstoffverordnung geregelt, und Verstöße können erhebliche Strafen nach sich ziehen. Bei Estrich bestehen nur besondere Pflichten, wenn dieser Asbest enthält. 

Wichtig: Wenn Asbest in Estrich verbaut ist, dieser keine Beschädigungen aufweist und keine Bauarbeiten vorgesehen sind, besteht die Sanierungspflicht nicht! 

Gefahrstoffverordnung bei Estrich und Asbest

Die Gefahrstoffverordnung schreibt genau vor, wie mit gefährlichen Stoffen wie Asbest umzugehen ist. Besonders wichtig ist hierbei der Schutz von Arbeitern und Bewohnern. Das VG Arnsberg Urteil bestätigte, dass Immobilieneigentümer bei nachgewiesener Asbestbelastung zur Sanierung verpflichtet sind, wenn Asbest nicht in fester Form gebunden ist.

Die Gefahrstoffverordnung schreibt unter anderem folgende Aspekte vor:

  • Sanierungspflicht bei nicht fest gebundenem Asbest
  • Asbest muss als Sondermüll entsorgt werden
  • Verbot, Asbest selbst auszubauen (nur in bestimmten Fällen erlaubt)
  • Notwendige Schutzmaßnahmen, wie Staubsauger nach Staubklasse H, Schutzausrüstung etc.
  • Spezifische Vorgehensweise bei der Manipulation von Asbest

Genauere Informationen zu den Bestimmungen der Gefahrstoffverordnung bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Eine Fachfirma kann Hausbesitzern mit Beratung zur Seite stehen, da die Auflagen für Privatpersonen schwer verständlich und auch schwer einzuhalten sind. 

Estrichsanierung & Asbestentsorgung durch Fachfirma

Wie der Gesetzgeber vorschreibt, muss in den meisten Fällen, wenn man Asbest Estrich entfernen muss, eine Fachfirma beauftragt werden. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass sie über die notwendige Zertifizierung verfügt. Aus diesem Grund sollte bei der Auswahl einer Firma auf folgende Punkte geachtet werden:

  • Zertifikate und Qualifikationen der Firma
  • Erfahrung in der Asbestsanierung
  • Kundenzufriedenheit
  • Transparente Kostenangebote
  • kostenloses Angebot und Beratung im Vorfeld

Kostenbestandteile für Schadstoffsanierungen

Die Kosten für Schadstoffsanierungen setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen, die man alle berücksichtigen sollte, da es nicht in allen Fällen günstiger ist, Asbest Estrich in Eigenarbeit zu entfernen:

  • Analyse des Materials: Voruntersuchungen zur Identifizierung von Asbest.
  • Schutzmaßnahmen: Umfassende Sicherheitsvorkehrungen vor und während der Durchführung bei Asbestsanierung, ebenso wie eine gründliche, angemessene Reinigung danach.
  • Arbeitszeit und Maschinen: Der Aufwand der Arbeiter und der Maschinen für den Ausbau und die sachgerechte Verpackung des Baumaterials.
  • Entsorgung: Kosten für den Transport und die Entsorgung des Materials auf einer Sondermülldeponie.

Fazit zu Kosten für Asbest- & Estrichentfernung

Die Kosten, um Asbest und Estrich zu entfernen, variieren stark, je nach Größe der Fläche und der Menge des Materials, das ausgebaut und entsorgt werden muss. Eine Asbestsanierung ist deutlich teurer als eine einfache Estrichsanierung. 

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Kosten, wenn man Asbest Estrich entfernen muss, sehr unübersichtlich sind und die Gefahren sehr hoch, weshalb es in den meisten Fällen zu empfehlen ist, ein Kostenangebot einer zertifizierten Fachfirma einzuholen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

FAQs zu Asbest Estrich entfernen

Was kostet eine Asbestsanierung im Boden?

Die Kosten für die Asbestsanierung eines Bodens wie Estrich oder andere Fußbodenbeläge liegen bei etwa 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter, variieren jedoch je nach lokaler Sondermülldeponie, dem beauftragten Fachunternehmen und der Menge sowie der Zugänglichkeit des zu entfernenden Materials. Auch die Qualität und Art des neu einzubauenden Materials haben einen großen Einfluss auf die Kosten einer Asbestsanierung.

Wie sieht Asbest im Estrich aus?

Asbest im Estrich ist unsichtbar, da es in die Materialien fest eingebunden ist. Nur durch eine Materialanalyse kann Asbest nachgewiesen werden, dennoch kann man in Löchern und Rissen normalerweise die charakteristischen grau-grünlichen Fasern erkennen.

Was kostet die Estrichentfernung und Entsorgung?

Die Kosten für die Estrichentfernung und Entsorgung liegen zwischen 10 und 30 Euro pro Quadratmeter. Mit Asbest steigen diese Kosten auf das Doppelte an. 

Ist man verpflichtet, Asbest zu entfernen?

Ja, bei nachgewiesenem Asbest besteht eine gesetzliche Pflicht zur Entfernung und Sanierung. Bei fest gebundenem Asbest ist dies nur verpflichtend, wenn Bauarbeiten anstehen.

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