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Fernsehbeitrag Frontal 21

Aufgrund der Gefahrenstoffverordnung vom 01.01.2025 haben wir als Fachfirma einen Fernsehbeitrag der Sendung Frontal 21 mitgestaltet. 

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Schadstoffsanierung: Sicherer Umgang mit asbesthaltiger Wolle aus nahezu reinem Asbest

Im Rahmen umfangreicher Rückbaumaßnahmen stießen unsere Spezialteams auf stark asbesthaltige Wolle, deren Faserkonzentration aufgrund des Materials nahezu rein asbestisch war. Ein solcher Fund stellt ein erhebliches Risiko dar, da bereits geringste Erschütterungen zu einer extrem hohen Faserfreisetzung führen können.

Um die Sicherheit aller Beteiligten und der Umgebung zu gewährleisten, reagierten wir sofort mit einem umfassenden Maßnahmenpaket nach TRGS 519.

Unsere durchgeführten Leistungen im Überblick:

  1. Sofortige Einrichtung eines vollständigen Schwarz-/Weißbereichs

    inkl. einer professionellen 4-Kammer-Schleuse mit integrierter Dusche, um eine kontaminationsfreie Aus- und Einschleusung sicherzustellen.

  2. Installation einer leistungsstarken Unterdruckhalteanlage (UKA)

    zur aktiven Eindämmung der Faserverbreitung – ein unverzichtbarer Schutzmechanismus bei schwach gebundenen Asbestprodukten.

  3. Einsatz von gebläseunterstützten Atemschutzmasken (PAPR)

    für maximale Sicherheit unserer Sachkundigen während aller Arbeiten.

  4. Fachgerechtes Verpacken und Ausschleusen der Big Bags

    Die asbesthaltige Wolle wurde gemäß Vorschriften staubdicht verpackt, gesichert und kontrolliert ausgeschleust.

  5. Komplette Feinreinigung der betroffenen Bereiche

    inklusive gründlicher Nassreinigung und geregelter Entsorgung aller kontaminierten Materialien.

  6. Aufbringen von Restfaserbindemittel

    um auch letzte, feinste Partikel dauerhaft zu fixieren und eine sichere Grundlage für die Freigabe zu schaffen.

  7. Abschließende Raumluftmessung durch ein akkreditiertes Fachlabor

    Erst nach erfolgreich bestandener Analyse konnte der Bereich wieder uneingeschränkt freigegeben werden.

Durch diese Maßnahmen stellten wir sicher, dass die Gefährdung vollständig beseitigt wurde – mit maximaler Sorgfalt, dokumentierter Sicherheit und absoluter Professionalität.

Ausbau von Asbestzementrohren im Zuge einer Strangsanierung

Im Rahmen einer umfassenden Strangsanierung wurden während der Abbrucharbeiten unerwartet Asbestzementrohreentdeckt. Der Fund solcher Leitungen erfordert höchste Sorgfalt, präzises Vorgehen und eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden – genau das, was unsere Teams tagtäglich leisten.

Um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten und eine ordnungsgemäße Entsorgung sicherzustellen, wurde die Maßnahme in Anlehnung an das bautechnische Verfahren (Nr. 4 gemäß TRGS 519) durchgeführt.

Unser Vorgehen im Detail:

  1. Enge Abstimmung mit der zuständigen Behörde

    Alle Schritte wurden im Vorfeld angezeigt, abgestimmt und lückenlos dokumentiert.

  2. Einrichtung eines kontrollierten Arbeitsbereichs

    Mithilfe von doppelten Staubschutztüren wurde eine sichere Abtrennung geschaffen, um die Freisetzung von Fasern in angrenzende Räume zuverlässig zu verhindern.

  3. Konzept mit gezieltem Luftstrom

    Ein stetiger Luftstrom, erzeugt durch leistungsstarke H-Klasse-Sauger, sorgte für eine kontrollierte Faserführung und minimierte das Risiko einer Kontamination.

  4. Fachgerechter Ausbau der Asbestzementrohre

    Die Arbeiten wurden unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt, einschließlich staubarmer Demontage und ordnungsgemäßer Verpackung.

  5. Sorgfältige Reinigung des Arbeitsbereichs

    Nach dem Ausbau erfolgte eine vollständige Feinreinigung mit anschließender Applikation von Restfaserbindemittel, um mögliche verbliebene Fasern dauerhaft zu fixieren.

  6. Mehrfache Erfolgskontrolle durch Raumluftmessungen

    Die Maßnahme wurde mehrfach durch ein unabhängiges Fachlabor geprüft – jede Raumluftmessung wurde erfolgreich bestanden.

Durch unser strukturiertes Vorgehen und unser konsequentes Sicherheitskonzept konnte der Bereich vollständig dekontaminiert und wieder freigegeben werden. Eine sichere, saubere und dokumentiert erfolgreiche Sanierung – genau so, wie es unsere Kunden erwarten.

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Asbestdachsanierung mit anschließender Montage von Sandwichplatten und Trapetzblechen 

 

Projektart: Asbestsanierung, Rückbau, Entsorgung und Hallensanierung

Branche: Industrie / Chemie

Leistungsumfang: Schadstoffsanierung, Demontage, Entsorgung, Neuaufbau

Fläche: ca. 300 m² Asbestflächen + Dach- und Fassadenelemente

Fachgerechte Asbestsanierung im laufenden Betrieb

Für einen industriellen Kunden aus der Chemiebranche führte die Obolus Clearance GmbH eine umfassende Asbestsanierung in einer Industriehalle durch. Ziel des Projekts war der sichere Rückbau asbesthaltiger Faserzementplatten bei gleichzeitigem Erhalt des laufenden Geschäftsbetriebs.

Die Sanierung erfolgte gemäß TRGS 519 unter Einsatz geprüfter persönlicher Schutzausrüstung, Restfaserbindemitteln und staubarmer Rückbauverfahren. Auf einer Fläche von rund 300 m² wurden die asbesthaltigen Bauteile vorbereitet, einzeln demontiert, in zugelassenen Big Bags verpackt und über einen zertifizierten Entsorgungsfachbetriebfachgerecht entsorgt – inklusive Entsorgungsnachweis.

Rückbau, Entsorgung und Wiederaufbau aus einer Hand

Im Anschluss an die Schadstoffsanierung übernahm Obolus Clearance die komplette bauliche Wiederherstellung der betroffenen Hallenbereiche. Dazu zählten:

  1. Montage neuer Trapezbleche und Sandwichpaneele

  2. Erneuerung von Dach-, First- und Ortgangblechen

  3. Austausch von Dachrinnen und Fallrohren

  4. Rückbau und Neuaufbau von Dachkonstruktionen inkl. Dämmung

Durch die Kombination aus Asbestsanierung, Entsorgung und Hallensanierung konnte der Auftrag effizient, sicher und wirtschaftlich umgesetzt werden – mit minimalen Einschränkungen für den Produktionsbetrieb des Kunden.

Ihr Spezialist für Asbestsanierung im Industriebereich

Dieses Projekt steht exemplarisch für die Kernkompetenzen der Obolus Clearance GmbH:

professionelle Asbestsanierung, strukturierter Rückbau, rechtssichere Entsorgung und qualitativ hochwertiger Wiederaufbau – alles aus einer Hand, bundesweit.

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Sanierung eines Cushion-Vinyl-Bodenbelags mit schwach gebundenem Asbest

Während eines Sanierungsprojekts wurde festgestellt, dass ein vorhandener Cushion-Vinyl-Bodenbelag überbaut worden war – ein Material, das aufgrund seines Aufbaus als schwach gebundenes Asbestprodukt gilt. Diese Art von Belag stellt ein besonders hohes Risiko dar, da schon geringste Erschütterungen oder Beschädigungen zu einer erheblichen Faserfreisetzung führen können.

Ein bautechnisches Verfahren (BT-Verfahren) war aufgrund der Materialeigenschaften nicht zulässig. Gleichzeitig erlaubte die bauliche Situation vor Ort keinen Aufbau einer vollwertigen 4-Kammer-Schleuse.

Trotz dieser Herausforderungen entwickelten wir eine sichere, regelkonforme und maßgeschneiderte Lösung.

Unsere Maßnahmen im Überblick:

  1. Implementierung einer 3-Kammer-Schleuse

    Da die Platzverhältnisse keine 4-Kammer-Variante zuließen, wurde eine professionell eingerichtete 3-Kammer-Schleuse aufgebaut, die dennoch alle Anforderungen an sichere Zu- und Ausschleusvorgänge erfüllte.

  2. Installation einer leistungsstarken Unterdruckhalteanlage (UKA)

    Das Unterdruckhaltegerät spielte in dieser Sanierung eine Schlüsselrolle. Es sorgte für einen gerichteten Luftstrom und verhinderte zuverlässig die unkontrollierte Ausbreitung von Asbestfasern.

  3. Fachgerechte Abschottung des Arbeitsbereichs

    Alle relevanten Bereiche wurden staubdicht abgeschottet, sodass die Faserfreisetzung ausschließlich im kontrollierten Schwarzbereich stattfinden konnte.

  4. Enge Abstimmung mit den Arbeitsschutzbehörden des Landes Berlin

    Sämtliche Schritte – von der Planung über die Durchführung bis zur abschließenden Freigabe – erfolgten in direktem Austausch mit den zuständigen Stellen, um ein Höchstmaß an Sicherheit und Rechtssicherheit zu garantieren.

Durch dieses strukturierte Vorgehen, kombiniert mit technischem Know-how und präziser Ausführung, konnte die Sanierung des Cushion-Vinyl-Belags sicher, erfolgreich und vollständig regelkonform abgeschlossen werden.

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Komplette Dach- und Fassadensanierung auf 400 m² – inklusive fachgerechter Asbestdemontage

Auf einer Gesamtfläche von 400 Quadratmetern wurden im Rahmen eines umfangreichen Sanierungsprojekts zunächst sämtliche asbesthaltigen Faserzementplatten fachgerecht demontiert und entsorgt. Die Arbeiten erfolgten selbstverständlich streng nach TRGS 519, unter Einsatz geschulter Sachkundiger und mit vollständiger Dokumentation.

Nach der erfolgreichen Entfernung der Asbestplatten stand die Erneuerung der gesamten Dach- und Fassadenkonstruktion im Fokus.

Unsere Leistungen im Überblick:

  1. Fachgerechte Demontage und Entsorgung der Asbestplatten

    Staubarme Ablösung, sichere Verpackung, kontrolliertes Ausschleusen und Abtransport – vollständig gemäß den gesetzlichen Vorgaben.

  2. Sanierung und Anpassung der Holz-Unterkonstruktion

    Die bestehende Unterkonstruktion wurde geprüft, instand gesetzt, teilweise erneuert und optimal vorbereitet, um die neuen Systeme sicher und langlebig tragen zu können.

  3. Errichtung eines komplett neuen Daches

    Moderne, witterungsbeständige Trapezbleche wurden montiert – technisch sauber eingebunden und optisch harmonisch auf das Gebäude abgestimmt.

  4. Neue Fassade in hochwertiger Blechverkleidung

    Verschiedene Trapezblechvarianten, perfekt zugeschnitten auf das architektonische Gesamtbild, wurden verbaut und sorgen nun für einen langlebigen, pflegeleichten Fassadenschutz.

  5. Montage von Ortgangblechen & Dachrinnen

    Präzise gefertigte und sauber montierte Abschlüsse sowie neue Dachrinnen garantieren einen technisch einwandfreien Wasserablauf und eine optisch hochwertige Linienführung.

Das Ergebnis:

Ein vollständig erneuertes Gebäude mit einem robusten, modernen Dach- und Fassadensystem – technisch einwandfrei, visuell ansprechend und nachhaltig wertsteigernd.

Sanierung von Asbesthaltigen Floor-Flex-Platten inklusive Kleberabtrag nach BT 33.6

Im Zuge einer Bodensanierung wurden asbesthaltige Floor-Flex-Platten identifiziert, die eine fachgerechte Entfernung nach TRGS 519 erforderlich machten. Nach der Demontage der Platten zeigte sich, dass auch der darunterliegende schwach gebundene asbesthaltige Kleber vollständig saniert werden musste.

Für diese anspruchsvolle Aufgabe kam das bautechnische Verfahren BT 33.6 zum Einsatz – ein spezialisiertes Verfahren, das eine sichere und staubarme Bearbeitung solcher Kleber ermöglicht.

Unsere durchgeführten Maßnahmen im Überblick:

  1. Fachgerechte Entfernung der Floor-Flex-Platten

    Die Platten wurden kontrolliert gelöst, staubarm aufgenommen und gemäß den Vorschriften sicher verpackt.

  2. Sanierung des asbesthaltigen Klebers mittels BT 33.6

    Das BT 33.6 Verfahren gewährleistete einen effektiven und zugleich sicheren Abtrag des Klebers, ohne unnötige Faserfreisetzungen.

  3. Einsatz von Staubschutztüren und Abschottungen

    Um die Baustelle optimal abzusichern und angrenzende Bereiche zu schützen, wurden professionelle Staubschutztüren sowie dichte Abschottungen errichtet.

  4. Fachgerechte Entsorgung aller schadstoffhaltigen Materialien

    Sämtliche asbesthaltigen Beläge, Kleberreste und Verbrauchsmaterialien wurden gesetzeskonform entsorgt und vollständig dokumentiert.

Das Ergebnis:

Ein sicher sanierter Bodenbereich, frei von asbesthaltigen Materialien – regelkonform, sauber und mit höchster Präzision ausgeführt.

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Fachgerechte Entfernung von Asbesthaltigen Dachschindeln auf 210 m² – Vorbereitung für eine komplette Dacherneuerung

Auf einer Fläche von 210 Quadratmetern wurden asbesthaltige Dachschindeln aus Asbestzement identifiziert, die im Zuge einer geplanten Neueindeckung des Daches zwingend fachgerecht entfernt und entsorgt werden mussten.

Da Asbestzement trotz seiner festen Bindung ein erhebliches Gefährdungspotenzial bei mechanischer Beanspruchung aufweist, erfolgte die gesamte Maßnahme streng nach TRGS 519 und mit höchster Präzision.

Unsere durchgeführten Leistungen im Überblick:

  1. Sichere und fachgerechte Demontage der Asbestzement-Dachschindeln

    Die Schindeln wurden kontrolliert gelöst, erschütterungsarm abgenommen und staubarm verpackt – durchgeführt durch sachkundige Fachkräfte.

  2. Vorbereitung und Einrichtung der Baustelle

    Das erforderliche Gerüst wurde durch einen ortsansässigen Gerüstbauer gestellt, wodurch eine schnelle, effiziente und sichere Arbeitsumgebung geschaffen wurde.

  3. Organisierte und rechtssichere Entsorgung der Asbestmaterialien

    Ein regionaler Containerdienst übernahm die Bereitstellung der geeigneten Entsorgungsbehälter sowie den fachgerechten Abtransport der asbesthaltigen Abfälle.

  4. Saubere Übergabe für die anschließende Dacheindeckung

    Nach der vollständigen Demontage aller asbesthaltigen Bauteile wurde die Dachfläche für die neue Bedachung optimal vorbereitet.

Auftragsort: Niedersachsen

Das Ergebnis:

Eine vollständig asbestfreie Dachfläche, perfekt vorbereitet für die neue Eindeckung – sicher, professionell und lückenlos dokumentiert.

Referenzprojekt: Entfernung asbesthaltiger Tapeten nach TRGS 519 in Kirchheim-Bolanden

In einem Wohnhaus in der Nähe von Kirchheim-Bolanden führten wir die fachgerechte Sanierung asbesthaltiger Tapeten auf rund 300 m² Wandfläche durch. Aufgrund der großflächigen Belastung und der baulichen Gegebenheiten handelte es sich um ein technisch besonders anspruchsvolles Projekt.

Die Umsetzung erfolgte streng nach den Vorgaben der Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 519), welche die sicheren Arbeitsverfahren bei der Bearbeitung, Entfernung und Entsorgung von Asbest regeln.

Umsetzung gemäß TRGS 519

  1. Einrichtung eines fachgerechten Arbeitsbereiches:

    Der betroffene Gebäudeteil wurde gemäß TRGS 519 abgeschottet, mit Unterdruckhaltegeräten ausgestattet und kontinuierlich überwacht, um eine Freisetzung von Fasern in angrenzende Bereiche zuverlässig zu verhindern.

  2. Spezielle maschinelle Entfernung:

    Die asbesthaltigen Tapeten wurden mit zugelassenen Arbeitsgeräten staubarm entfernt. Unsere sachkundigen Mitarbeiter arbeiteten unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen nach Anlage 3 der TRGS 519.

  3. Sichere Verpackung und Entsorgung:

    Die entfernten Tapetenreste wurden gemäß TRGS 519 in gekennzeichneten, staubdichten Big Bags verpackt und anschließend über zertifizierte Entsorgungswege dokumentiert entsorgt.

  4. Reinigung und Kontrolle:

    Im Anschluss erfolgte eine gründliche Grob- und Feinreinigung des gesamten Arbeitsbereichs nach den Vorgaben der TRGS 519. Dadurch wurde gewährleistet, dass keine gesundheitsgefährdenden Fasern mehr vorhanden sind.

Ergebnis

Das Wohnhaus wurde vollständig gereinigt und in einen sicheren Zustand zurückgeführt. Durch die konsequente Umsetzung der TRGS 519 konnten wir eine Sanierung auf höchstem fachlichen und rechtlichen Niveau sicherstellen.

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Sanierung im laufenden Betrieb: Entfernung von PVC, Ausgleichsmasse und asbesthaltigem Kleber auf 190 m² in einem Seniorenheim

In einem bewohnten Seniorenheim mussten auf einer Fläche von 190 Quadratmetern zunächst der vorhandene PVC-Bodenbelag sowie die darunterliegende Bodenausgleichsmasse entfernt werden, um anschließend den asbesthaltigen Kleber vollständig und fachgerecht zu sanieren.

Die Besonderheit dieser Maßnahme lag nicht nur in der technischen Herausforderung, sondern vor allem im sensiblen Umfeld: Das Gebäude wurde während der Sanierung fortlaufend von Bewohnern, Pflegepersonal und Besucherngenutzt. Dies erforderte ein außergewöhnlich hohes Maß an Planung, Kommunikation und Sicherheitsvorkehrungen.

Unsere Leistungen im Detail:

  1. Fachgerechte Entfernung des PVC-Belags und der Ausgleichsmasse

    Die Bodenbeläge wurden kontrolliert aufgenommen und transportgesichert verpackt, sodass keine unnötige Staub- oder Faserfreisetzung entstand.

  2. Sanierung des asbesthaltigen Klebers nach TRGS 519

    Der Kleber wurde mit speziell geeigneten Verfahren abgetragen, um die Asbestfasern sicher zu binden und freigesetzte Partikel zu vermeiden.

  3. Errichtung besonderer Abschottungen

    Aufgrund der sensiblen Umgebung wurden umfangreiche, staubdichte Abschottungen gebaut, um den Arbeitsbereich klar zu trennen und höchste Sicherheit für alle Personen im Gebäude zu gewährleisten.

  4. Hoher organisatorischer Aufwand im laufenden Betrieb

    Die Arbeiten wurden mit präziser zeitlicher Abstimmung durchgeführt, um Rettungswege, Pflegeabläufe und Besucherbewegungen nicht zu beeinträchtigen. Eine lückenlose Kommunikation mit der Heimleitung und den Verantwortlichen vor Ort war dabei entscheidend.

  5. Fachgerechte Entsorgung aller schadstoffhaltigen Materialien

    Sämtliche Bodenbeläge, Ausgleichsmassen und Kleberreste wurden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben entsorgt und dokumentiert.

Das Ergebnis:

Ein sicher sanierter Bodenaufbau, frei von asbesthaltigen Bestandteilen – durchgeführt ohne Unterbrechung des Heimalltags, mit höchster Rücksicht auf Bewohner, Personal und Abläufe.